Ausgangslage Luftverschmutzung

Anfang der 1980iger Jahre führte das Waldsterben aufgrund von Luftschadstoffen und „Saurem Regen“ zu einer intensiven Debatte in den Medien und der Öffentlichkeit. Die politische Arbeit der Umweltverbände, der öffentlichen Druck und die rechtlichen Vorgaben der EWG (heute: EU) führten damals im Bundestag zu einer Reihe von Gesetzen ..

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Luftverschmutzung, Klimawandel und Wald

In der öffentlichen Diskussion hat das Thema „Klimawandel“ das Thema „Waldsterben“ abgelöst, gerade so als ob es sich um zwei völlig voneinander unabhängige Probleme handle. Denn die Aussage: „Wenn früher von Waldsterben die Rede war, ging es um Luftverschmutzung und sauren Regen. Heute verändert der Klimawandel die Wälder“ lässt außer acht, dass 1. die Luftbelastung noch immer viel zu hoch ist und 2. Luftschadstoffe und Treibhausgase weitgehend die gleiche Ursache haben:

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Das Waldsterben

Auslöser für die Debatte über das Waldsterben Anfang der 1980iger Jahre war das Absterben großer Waldflächen in den Mittelgebirgen – im Erzgebirge und im Fichtelgebirge, im Schwarzwald und im Harz. Die Gebiete wurden nach und nach auf großen Flächen geräumt - und fielen damit auch aus der Statistik.

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Klimawandel und Treibhauseffekt

Die global gemittelte Temperatur der Erde ist in den letzten 100 Jahren um etwa 0,8 °C angestiegen, davon allein 0,6 °C in den zurückliegenden 30 Jahren. Beängstigend ist die Geschwindigkeit, mit der sich weltweit das Klima ändert., wobei der anthropogene Anteil durch den industriell erzeugten Treibhauseffekt immer größer wird.

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In den Bergen wird es wärmer

Die Kontinente der Nordhalbkugel haben sich in den mittleren und hohen geographischen Breiten bisher am stärksten erwärmt: In Deutschland liegt der Temperaturanstieg bei +0,9°C, in Österreich bei +1,1 und in der Schweiz bei +1,4°C.

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Wälder und CO2

Das Thema „Klimawandel und Wald“ wird bisher vor allem unter dem Aspekt diskutiert, dass der Wald als CO2-Senke eine Art „Retter in der Not“ sein könnte. Da ist es kein Wunder, daß der Wald eine große Rolle im internationalen „Ablassgeschäft“ des Emissionshandels spielt.

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